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INTERMENUE Internet à la carte

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16.05.2012 Nur gemeinsam sind wir stark

Jeder ist nur so stark wie seine Partner. In Stuttgart haben sich erfolgreiche Unternehmer zu einem echten Netzwerk zusammengeschlossen. Mit viel Spaß und Engagement helfen sich mehr als 30 Dienstleister gemeinsam noch ein Stück...


04.05.2012 23% der Internetnutzer lesen nie die AGB's

Nur jeder 5. Internetnutzer liest sich AGB's zumindest gelegentich durch bevor er seinen Kauf im Onlineshop abschließt. Eine aktuelle Studie der BITKOM über die AGB's in Shops im Internet zeigt erschreckende Ergebnisse.


27.04.2012 Wie nutze ich das mobile Internet als Unternehmen

Die zunehmende Verbreitung von Smartphones und das Verhalten der Smartphonebenutzer zwingt Unternehmen zum Umdenken. Wie können Sie als Unternehmen am mobilen Markt teilnehmen? Benötige ich als Unternehmen unbedingt eine teure...


Glossar

In unserem Glossar finden Sie Definitionen und Erklärungen zu den meisten Abkürzungen und Fachbegriffen aus unserem Internetangebot.

Absatzkanäle
definition:Absatzkanäle

Die Gestaltung der Absatzwege bzw. Distributionswege umfasst die Frage der Unternehmenseinbindung in die Distribution. So können als Basisoptionen indirekte von direkten Absatzwegen unterschieden werden. Ordnet man die distributionspolitischen Basisoptionen dem institutionenökonomischen Transaktionsformentypenband „Markt, Kooperation, Integration bzw. Hierarchie“ zu, so lassen sich direkte Distributionssysteme als vertikal-integrative Transaktionsformen charakterisieren, die sich durch die Marketingführerschaft der Herstellerstufe auszeichnen (gesicherte Distribution bzw. Secured Distribution). Indirekte Distributionssysteme, d.h. Systeme, in denen Konsumgüter-Hersteller durch die Einschaltung von selbstständigen Distributionsmittlern in einer indirekten distributiven Beziehung zu den Konsumenten stehen, sind als marktliche Transaktionsform einzustufen (konventionelle Distributionssysteme), sofern die Distributionsmittler keine über den Kaufvertrag hinausgehenden Kontrakte bzw. vertraglichen Beziehungen mit der Herstellerstufe unterhalten. Zwischen diesen beiden Polen des Transaktionsformentypenbandes existiert ein breites Spektrum vertikal-kooperativer, sich hinsichtlich des Bindungsgrades der Handels- an die Herstellerstufe und damit dem Machtpotenzial der Herstellerstufe mehr oder minder überlappender Distributionsformen (kontrollierte Distribution bzw. Controlled Distribution).

Auftritt
definition:

Wir sprechen bei einem Internetauftritt auch oft schlicht vom Auftritt.

BackOffice
definition:BackOffice

Um mit Hilfe des BackOffice wichtige Einstellungen an Ihrem Internetauftritt vorzunehmen, müssen Sie sich mit einem persönlichen Benutzernamen und einem geheimen Passwort anmelden.

Bilddatenbank
definition:Bilddatenbank

Als Bilderverwaltung, auch Bilddatenbank oder Bilderverwaltungsprogramm genannt, bezeichnet man bestimmte Software zur Verwaltung, Archivierung, Betrachtung und Benennung von Bildern. Funktionen: Zur grundlegenden Funktion gehört die Verwaltung der mit einer Digitalkamera geschossenen Bilder. Bilddatenbanken wurden bislang vor allem von professionellen Nutzern, wie etwa Bildagenturen, die mit zehntausenden von Bildern arbeiten, verwendet. Seit die digitale Fotografie auch bei Privatpersonen ihren Durchbruch erzielt hat, werden Bilddatenbanken auch für diesen großen Anwenderkreis interessant. Die Digitalfotografie ermöglicht es hier einfach eine Unmenge von Bildern zu erzeugen, deren thematische oder zeitliche Verwaltung und Sortierung, eine Bilderverwaltungs-Software unterstützt. Bilddatenbanken sind sozusagen digitale Fotoalben. Bilder lassen sich daher benennen, in Kategorien versehen oder anderweitig ordnen. Häufig bieten Bilddatenbanken eine hierarchische Darstellung der Bildordner und -kategorien, sowie eine Vorschau-Übersicht (Thumbnail) der Bilder. Dabei werden auch Bilddaten, wie Metadaten angezeigt oder in einer Datenbank gespeichert, um dem Benutzer ein schnelles und komfortables Auffinden von Bildern über Suchmasken zu ermöglichen. Unter Metadaten werden die, von der Digitalkamera gespeicherten Informationen, wie Aufnahmezeit, Kameramodell, Aufnahmewerte etc. bezeichnet, hier wird weitestgehend der Exif- Standard verwendet. Für selbsterstellte Zusatzinformationen in Bilddateien, ist dagegen der IPTC- Standard vertreten. Immer mehr Bildbetrachter werden um Funktionen erweitert, wie sie bei Bilddatenbanken zu finden sind. Viele Bildbearbeitungs-Programme enthalten als zusätzliche Komponenten eine integrierte Bilderverwaltungs-Software. So enthält z.B. Adobe Photoshop die Bilderverwaltung, „Adobe Bridge“. Aber auch Bildbearbeitungs-Programme wie Photo Impact, PhotoLine 32, Microsoft Foto Suite etc. enthalten Module zur Bilderverwaltung.

Budget
definition:Budget

Ein (ein festes Budget wird auch genannt) ist ein - meist - in wertmäßigen Größen (Geldbeträgen) formulierter Plan von zukünftigen, erwarteten Einnahmen und Ausgaben. Der Begriff bezeichnet

CD
definition:Corporate Design

Corporate Design [ˈkɔːɹpəɹət dɪˈzaɪn], auch Unternehmensoptik, bezeichnet einen Teilbereich der Corporate Identity und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen und andere) als auch das Produktdesign. Auch die Architektur wird bei einem durchdachten Corporate Design mit einbezogen. Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten (Werbekonstanten), um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen. Das bedeutet zumeist, dass die Firmenfarben, ebenso wie das Firmenlogo oder ein anderes (beispielsweise geometrisches) Grundmotiv sich auf allen Kommunikationsmitteln befinden (meist auch an ähnlicher Position und in ähnlicher Anordnung). Ebenfalls Bestandteil des Corporate Designs kann eine konsequent verwendete Schriftart (Corporate Type) sein. Das Corporate Design findet oft auch bei den internen Kommunikationsmitteln Verwendung, damit auch Angestellte sich mit der Firma identifizieren und das Image des Unternehmens nach Außen tragen. Um eine möglichst effiziente Implementierung eines Corporate Designs gewährleisten zu können, werden die einzelnen visuellen Basiselemente sowie exemplarische Anwendungen in Form eines Corporate-Design-Handbuchs dokumentiert und den Nutzern (wie Mitarbeitern, Partnern, Druckereien, Werbeagenturen) zur Verfügung gestellt. Als Erfinder des Corporate Designs gilt Peter Behrens, der zwischen 1907 und 1914 als künstlerischer Berater für die AEG zum ersten Mal ein einheitliches Unternehmens-Erscheinungsbild eingeführt hat.

CI
acronym of:Corporate Identity

Unter Corporate Identity (CI), auch Unternehmensidentität, versteht man die „Persönlichkeit“ bzw. den „Charakter“ eines Unternehmens, das als einheitlicher Akteur - mit quasi menschlichen Eigenschaften - handelt und wahrgenommen wird. Die Corporate Identity / Firmenpersönlichkeit repräsentiert die Gesamtheit der Charakteristika eines Unternehmens. Das Konzept der "CI" beruht auf der Idee, dass Unternehmen wie Persönlichkeiten wahrgenommen werden und ähnlich wie solche handeln können. Insofern wird Unternehmen eine quasi menschliche „Persönlichkeit“ zugesprochen - bzw. es wird als Aufgabe der Unternehmenskommunikation angesehen, Unternehmen zu einer solchen Identität zu verhelfen. Die Identität einer Person ergibt sich für den Beobachter normalerweise aus der optischen Erscheinung sowie der Art und Weise zu sprechen und zu handeln. Betrachtet man ein Unternehmen als einen quasi personalen Akteur, so lässt sich seine Identität mit einer Strategie konsistenten Handelns, Kommunizierens und visuellen Auftretens vermitteln. Falls alles zueinander passt und die komplementären Teile ein einheitliches Ganzes ergeben, entsteht eine stabile Wahrnehmung eines Akteurs mit einem spezifischen Charakter, die Corporate Identity. Typischerweise umfasst die CI die Unternehmensphilosophie, das Leitbild, die Begrifflichkeiten, die Handlungsrichtlinien, den Namen, das Logo, weitere visuelle Zeichen, ggf. akustische Zeichen sowie alle weiteren Unterscheidungs- und Alleinstellungsmerkmale und insbesondere - sofern vorhanden - das besondere Versprechen des Unternehmens als Marke.

CMS
acronym of:Content Management System

Software zur Verwaltung von Dokumenten sowie multimedialen Dateien und Inhalten, Web basierte Anwendungen werden auch Web Content Management Systeme oder auch WCMS genannt

Explosionszeichnungen
definition:Explosionszeichnungen

Für die Montage, Betriebsanleitungen und die Darstellung von Ersatzteilen werden Explosionszeichnungen verwendet. Dies sind technische Zeichnungen, die die Einzelteile perspektivisch darstellen und aus denen die Reihenfolge einer Montage- und Demontagereihenfolge hervorgeht. Der Name hat sich aus der Tatsache gebildet, dass die dargestellten Einzelteile auf der Zeichnung wie nach einer Explosion auseinander zu fliegen scheinen. Bei manchen Explosionszeichnungen ist die Perspektive so gewählt, dass die drei Koordinatenachsen in der Darstellung jeweils im Winkel von 120° versetzt sind. Dadurch hat jede Entfernung in einer dieser Richtungen denselben Maßstab und kann genau gemessen werden, für Entfernungen, die nicht parallel zu einer der Koordinatenachsen sind, kann man mehrere einzelne Entfernungen messen und mit dem Satz des Pythagoras zu einem genauen Ergebnis kommen.

Flash
definition:Flash

Adobe Flash (kurz Flash, früher Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, so genannter „Flash-Filme“. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Small Web Format und/oder ShockWave Flash. Um Flash-Dateien betrachten zu können, ist das proprietäre Abspielprogramm Flash Player erforderlich, das auch als Webbrowserplugin eingebunden werden kann. Das alternative freie Abspielprogramm Gnash ist noch nicht stabil. Flash findet heutzutage auf vielen Webseiten Gebrauch, sei es als Werbebanner oder in Form kompletter Flash-Seiten. Durch diese sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete wirkt Flash auf die Internetgemeinde stark polarisierend und teilt sie in Befürworter und Gegner. Die mit Adobe Flash erstellten Quelldateien (FLA-Dateien) werden zum Einsatz auf einem Webserver in SWF-Dateien kompiliert (übersetzt) und dabei auf Wunsch auch komprimiert. Die FLA-Dateien werden nur von den Autoren während der Entwicklung verwendet und sind veränderbar. Die kompilierten SWF-Dateien sind für die Anzeige im Webbrowser gedacht und können in dieser Form nicht mehr einfach verändert werden.

Hosting
definition:Hosting

Unter Hosting, (zu Deutsch bewirten) versteht sich die Unterbringung von Internetprojekten, die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster) die Webspeicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen. Diese Anbieter legen üblicherweise auf Ihren Webservern die durch den Kunden z. B. per FTP Upload hochgeladenen Webseiten ab, übernehmen ggf. auch die Registrierung von TLD Domains und die Bekanntmachung der DNS.

HTML
definition:Hypertext Markup Language

oft auch kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Darstellung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Neben den vom Browser angezeigten Inhalten einer Webseite enthält HTML auch Metainformationen, die die Intention oder Bedeutung des Textes zusammenfassen oder auch Informationen z. B. über die Sprache oder den Autoren geben. Die Auszeichnungssprache wurde vom World Wide Web Consortium (W3C) bis Version 4.01 weiterentwickelt und soll nun durch XHTML ersetzt werden.

Internet
definition:

Internet kommt vom englischen Begriff "interconnected network" und bezeichnet das weltweite Rechner-Netzwerk. Das Internet ermöglicht die Nutzung von Internetdiensten wie E-Mail oder www.

Internetauftritt
definition:

Ein Internetauftritt ist eine strukturierte Ansammlung von einzelnen Webseiten um zum Beispiel ein Unternehmen zu präsentieren. INTERMENUE hat sich auf die Erstellung von funktionellen Internetauftritten spezialisiert.

KnowHow
definition:KnowHow

Beim Know-How [ˈnoʊhaʊ, noʊˈhaʊ] (englisch für wissen wie) oder Handlungswissen handelt es sich um Fähigkeiten und Wissen über prozedurale Vorgänge. Darunter fallen Lösungswege und -prozesse oder Lösungen zu den verschiedensten Problemen sowohl in Wissenschaft, im Bankwesen, in Verwaltung, Dienstleistung, Technik und vieles mehr.

Kompetenznetzwerk
definition:

Kompetenznetzwerke sind Netzwerke, die einzelne Subjekte (z. B. Personen oder Unternehmen) aufgrund ihrer Kompetenz zielbezogen bilden. Durch das Netzwerk bündeln sie ihre mehr oder weniger unterschiedlichen Wissens- und Erfahrungsstände um einen neuen (besseren) Wissensstand zu erreichen.

LAF
definition:Look and Feel

Der Begriff Look and Feel (LAF; dt. Aussehen und Handhabung/"Anfühlen") bezeichnet meist durch Hersteller oder Konsortien standardisierte Design-Aspekte, wie zum Beispiel Farben, Layout, Fontgröße, die Benutzung von grafischen Elementen (widgets), Bedienung über die Tastatur usw., in Software mit grafischer Benutzer-Oberfläche oder Webseiten. So ist zum Beispiel die Funktion, mit der rechten Maustaste ein so genanntes Kontextmenü öffnen zu können, ein Aspekt des „Look and Feel“ vieler grafischer Benutzeroberflächen. Je komplexer eine Software ist, desto wichtiger ist die intuitive Bedienbarkeit. Wenn das Look and Feel gut durchdacht ist, finden sich die User besser zurecht und können das Programm effizient nutzen, ohne zuvor alle Funktionen einzeln lernen zu müssen, sie fühlen sich mit dem Programm "wohl".

Mail
acronym of:E-mail

E-Mail [ˈiːmɛɪl] (von engl. electronic mail‚ elektronische(r) Post/Brief‘; kurz auch Mail) bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie E-Brief oder E-Post, scherzhaft auch „Strompost“, treffen bislang auf wenig Akzeptanz. Unklar ist schließlich das zugeordnete grammatikalische Geschlecht. Während sich in Deutschland vorwiegend die feminine Form durchgesetzt hat (die Mail), dominiert in Österreich, der Schweiz und Süddeutschland das Neutrum (das E-Mail). E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets angesehen. Über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens im Internet ist allerdings seit ca. 2002 auf Spam zurückzuführen.

Makroaufnahmen
definition:Makroaufnahme

Als Nah- oder Makrofotografie wird ein Bereich der Themenfotografie bezeichnet, bei dem Objekte bis zu einem Abbildungsmaßstab von ca. 1 : 1 fotografisch abgebildet werden. Normale Objektive erzielen maximale Abbildungsmaßstäbe im Bereich von 1:7 bis 1:10. Um größere Abbildungsmaßstäbe zu erzielen, muss ein Makro-Objektiv, Nahlinsen, ein Balgengerät, Zwischenringe bzw. ein Objektiv in Retrostellung eingesetzt werden. Fotografie mit größeren Abbildungsmaßstäben, bei denen das Objekt auf dem Film (bzw. bei Digitalkameras den Sensoren) also vergrößert abgebildet wird, bezeichnet man als Mikrofotografie. Die Norm DIN 19040 zählt etwas großzügiger alles im Maßstabbereich zwischen 1:10 und 10:1 als Nah- bzw. Makroaufnahme

Marke
definition:

Eine Marke oder ein Markenzeichen war in früheren Zeiten auch als Warenzeichen bekannt. Eine Handelsmarke dient Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von konkurrierenden Waren oder Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden.

offline
definition:offline

Als offline wird der Zustand bezeichnet, in dem ein Gerät, das über eine Kommunikationsschnittstelle verfügt, nicht bereit ist, Daten über diese Schnittstelle zu empfangen oder zu senden. Das Gegenteil davon ist online. Der Begriff Offline-Zeit wird üblicherweise auf (meist kostenpflichtige) Internetverbindungen angewendet, um den Zeitraum zu beschreiben, der keine Kosten verursacht. Ein typisches Beispiel für eine Anwendung, die überwiegend offline arbeitet, ist die elektronische Post, kurz E-Mail, die während einer kurzen Verbindungszeit die eingetroffenen E-Mails abholt und neu erstellte versendet. Die Hauptarbeit – das Lesen und Erstellen – kann während der Zeit ohne Verbindung erledigt werden.

Online-Shopsystem
definition:

Als Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb der Distributionspolitik des Marketing bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Der in der Literatur hierfür häufig zu findende Begriff des Electronic Business wurde durch eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre populär.

PDF
acronym of:Portable Document Format

Das Portable Document Format (PDF) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden. Aus Texten, Bildern und Grafiken – gemischt oder einzeln – lassen sich mit entsprechenden Programmen PDF-Dokumente/-Dateien erzeugen (z. B. mit Adobe Acrobat) und mit entsprechenden Leseprogrammen darstellen (z. B. Adobe Reader, Ghostview etc.). Der Ersteller einer PDF-Datei kann diese in vielfältiger Weise vor Missbrauch schützen, in dem er die Sicherungsmechanismen des PDF-Formates aktiviert. Dadurch soll u. a. das Copyright besser gewahrt oder durch Verschlüsseln der Zugriff Unbefugter behindert werden. Etwas daraus zu kopieren, kann beim Erstellen erlaubt oder verboten werden. Die im PDF-Format implementierten Schutzmechanismen sind jedoch nicht zuverlässig und leicht zu überwinden.

Quelldateien
definition:Quelldatei

Im speziellen wird damit die Datei bezeichnet, die als Klartext den Programmcode eines EDV-Programmes enthält, der meist erst durch kompilieren zu Maschinencode auf Computern lauffähig wird. Programme müssen nicht aus einer einzelnen Quelldatei bestehen, es ist sogar üblich größere Programme auf mehrere Quelldateien zu verteilen, da dies die Übersichtlichkeit steigert.

Redaktionssystem
definition:

Ein Redaktionssystem ermöglicht die Pflege eines Internetauftritts auch ohne Programmierkenntnisse. Wenn Sie in Zukunft auch gerne ohne Ihren Webdesigner aktuelle Inhalte der Webseite Ihres Unternehmens pflegen möchten, sollten Sie mit INTERMENUE Kontakt aufnehmen. INTERMENUE plant und realisiert seit vielen Jahren selbstpflegbare Internetauftritte.

Redaktionssysteme
definition:Redaktionssystem

Ein Redaktionssystem ermöglicht Redakteuren, ohne tiefergehende HTML-Kenntnisse Webseiten anzulegen und zu bearbeiten. Zumindest theoretisch kann man ohne jegliche "Programmierkenntnisse" Texte formatieren, verlinken etc.. Praktisch sind große Redaktionssysteme - hier spricht man dann eher von Content-Management-Systemen (CMS) - häufig kompliziert aufgebaut, bieten aber komfortable Bedienung. Redaktionssysteme können sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Die meisten Systeme nutzen eine Art Dateimanager oder einen Webbrowser, um zu der zu bearbeitenden Seite zu gelangen und sie anschließend in einem WYSIWYG-Editor zu bearbeiten. Andere Systeme bieten die Möglichkeit, wie ein normaler Seitenbesucher durch die Webseite zu navigieren. Als Redakteur authentifiziert, kann man dann Inhalt leicht erstellen oder ändern.

Relaunch
definition:

Auch ein Internetauftritt kommt nach Jahren und manchmal bereits sogar nach Monaten unmodern. Das ist der Zeitpunkt an dem ein Relaunch, ein Neustart notwendig wird. Neben reiner "Kosmetik" sollten bei einem Relaunch auch alle Funktionen auf den Prüfstand gestellt werden. INTERMENUE die Internetagentur aus der Region Stuttgart hat auch ein Herz für alte Auftritte und kümmert sich gerne um den behutsamen Relaunch Ihres Auftritts.

Relaunches
acronym of:Relaunches

Ein Relaunch beschreibt nicht die Neueinführung von innovativen Produkten, sondern die Substitution eines bereits bestehenden Produktes, das dem veränderten Kundengeschmack (z.B. Design), rechtlichen Ansprüchen, regionalspezifischen Besonderheiten u.ä. genügen soll. Der Begriff wird auch in der Filmbranche benutzt, um den Start einer neuen Serie zu bezeichnen, die inhaltlich auf einer älteren basiert bzw. diese fortsetzt. Des weiteren wird die Neuerstellung einer Website Relaunch genannt.

Serverseitigen
definition:Serverseitig

Serverseitige Programmierung ist im Internet von großer Bedeutung. Wer beispielsweise seine Website dynamisch aufbauen will, kommt kaum um das Programmieren eigener Scripts herum. Lesen Sie hier alles über die wichtigsten serverseitigen Scripsprachen, wie z.B. PHP, ASP und SSI.

SMS
acronym of:Short Message Service

Short Message Service (SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist.

TYPO3
definition:TYPO3

TYPO3 ist ein kostenlos erhältliches Open Source Content Management System, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Unternehmen für das Internet, Intranet und Extranet. TYPO3 bietet Funktionen und Module sowie eine Erweiterungsschnittstelle für ein Maximum an Einsatzmöglichkeiten.

zielgruppenüblichen
definition:Zielgruppe

Eine Zielgruppe im Bereich Marketing ist eine mehr oder weniger genau bestimmte Menge von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme richtet. Sowohl Waren und Dienstleistungen als auch Werbebotschaften oder Imageaussagen richten sich in der Regel an eine Zielgruppe. Die Ansprache der Zielgruppe ist Aufgabe der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix.

Übrigens...

Ein Glossar ist eine Liste von Wörtern mit Erklärungen. Glossare wurden im Altertum und Mittelalter von Glossographen als Sammlungen erklärungsbedürftiger Wörter (Archaismen, Dialektwörter, Fremdwörter, siehe Glosse) für das Grammatikstudium und als Hilfsmittel für die Erklärung von Texten (besonders Homers und der Bibel) erstellt. Seit spätantiker Zeit entstanden außerdem zweisprachige griechisch-lateinische und lateinisch-griechische Glossare, die der Vermittlung der jeweils fremden Sprache dienten und im lateinischen Mittelalter dann den Anknüpfungspunkt für die Entstehung lateinisch-volkssprachlicher Glossare bildeten. Als lexikographisches Genre bilden die ein- und zweisprachigen Glossare eine Vorstufe für die auf vollständige Erfassung eines Wortschatzes angelegten Wörterbücher, von denen noch im 18. Jahrhundert das bis heute grundlegende Lexikon des Vulgär- und Mittellateinischen von Charles Du Cange als (Venedig 1736-40) betitelt wurde. Quelle: Wikipedia    

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